KOMMUNIKATION / PR

Kurzauswertung „Trendmonitor Interne Kommunikation 2013“

Der 3. „Trendmonitor Interne Kommunikation“ zeigt eine rege Diskussion über die Organisation der Internen Kommunikation, den ständigen Wandel der Instrumente und Mediengewohnheiten und wenig Veränderung bei der Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach Dialog und der Umsetzung in klaren Konzepten. Veränderungen in der Unternehmenskultur und den Kommunikationswegen werden jedoch oftmals mit Skepsis verfolgt und die Einführung neuer Medien gebremst. Die Befragung wurde von scm – school for communication and management in Kooperation mit der DPRG durchgeführt und erscheint im Dezember in Buchform.

Eine starke Diskrepanz gibt es auch 2013 wieder beim Thema „Kommunikationskonzept“: 78,1% der 372 Teilnehmer erachten ein schriftliches Konzept für notwendig. Tatsächlich verfügen lediglich 40,5% über ein solches Papier.

63% der befragten Unternehmen haben keine eigene Abteilung für Interne Kommunikation (IK). Dies hat sich im Vergleich zu 2011 wenig verändert. Auch in Zukunft ist eine Reorganisation nur bei 17% in Umsetzung und bei knapp 16% geplant.

Die Top-5 Projekte im Bereich Interne Kommunikation laut Studie:

Intranet (Aufbau 58,4% bzw. Aus- und Umbau 50,4%), Einführung einer Mitarbeiterzeitschrift (45,4%), Einbindung der IK in Projektkommunikation (42,4%) und Employer Branding (40,8%), gefolgt vom Ausbau der Social-Media-Aktivitäten (32,4%).

Quelle: SCM

scm_Kurzauswertung_Trendmonitor_2013 (Kurzfassung)

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