SOCIAL MEDIA

PR-Ethik-Rat fordert Mittel der öffentlichen Hand

Um sein stark wachsendes Arbeitsvolumen auch in Zukunft bewältigen zu können, fordert der PR-Ethik-Rat (www.prethikrat.at) von den zuständigen Stellen finanzielle Unterstützung. Die Zahl der Beschwerden an den Rat hat sich in den fünf Jahren seines Bestehens vervielfacht, und die Notwendigkeit eines Selbstkontrollorgans der PR-Branche wird – speziell im Lichte der jüngsten politischen Skandale – allgemein anerkannt. Dennoch erhält der Rat bisher keinerlei Fördermittel – im Gegensatz zu vergleichbaren Institutionen in anderen Kommunikationsbereichen.

Der Rat fordert daher finanzielle Unterstützung aus den Kammerpflichtbeiträgen und peilt auch eine gesetzliche Förderung nach dem Muster des Werberats und des Presserats an. Damit soll sichergestellt werden, dass sich der PR-Ethik-Rat weiterhin mit den oft brisanten Fällen befassen und zusätzlich grundlegende Arbeit leisten kann. Ein Beispiel für ein Grundlagenprojekt sind Prinzipien für „Kommunikationsethik in Social Media“, die der Rat jetzt vorgelegt hat.

Prinzipien „Kommunikationsethik in Social Media“ zum Download unter

Quelle / Details: www.prethikrat.at/

PR-Ethik-Rat fordert Mittel der öffentlichen Hand

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