WISSENSCHAFT / FORSCHUNG

Forschung als Erlebnis: Eintritt frei in die Lange Nacht der Forschung!

WIEN 27.03.2014 Spitzenforschung zum Anfassen – das bietet die Lange Nacht der Forschung 2014 am Freitag 4.4.14. Aktuellste Forschungsprojekte, wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien werden von den ForscherInnen selbst anschaulich präsentiert.

In der Kernzeit von 17 bis 23 Uhr, in manchen Bundesländern auch länger, öffnen österreichweit 234 Ausstellorte in 37 Regionen. Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Oberösterreich mit 95 Ausstellorten und 459 Stationen. Hotspot bei den Regionen ist „Wien Zentrum“ mit einer „Forschungsdichte“ von 135 Stationen.

An insgesamt 1.754 Stationen erwartet die BesucherInnen ein abwechslungsreiches Programm, darunter 527 Themen, die erstmals gezeigt werden und 1.077 Stationen für Kinder. Den Schwerpunkt stellen Universitäten, Akademien und Universitäre Forschungseinrichtungen mit 532 Stationen gefolgt von Unternehmen mit 315, Fachhochschulen mit 302 und außeruniversitären Einrichtungen mit 246 Stationen.

Bei freiem Eintritt laden 67 Unternehmen – davon 23 Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und 44 Industriebetriebe – 48 Universitäts-Standorte sowie 37 Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und 19 Fachhochschulen zum Besuch, ebenso Bildungseinrichtungen wie Pädagogische Hochschulen (mit 100 Stationen an 10 eigenen und anderen Standorten), HTL und Volkshochschulen sowie Sonstige Einrichtungen wie Museen, Krankenhäuser, Offene Technologielabors für die Kleinsten und Technologiezentren, die innovative Aussteller aus der Region bündeln.

Das Programm spannt einen Bogen über 11 wissenschaftliche Themen, allen voran Technik, Naturwissenschaften und Humanmedizin, gefolgt von Geisteswissenschaften, Kunst-Kultur-Medien, Energie, Bildung, Wirtschaft, Land-Forstwirtschaft-Veterinärmedizin, Sozialwissenschaften und Sonstige. Die bundesweiten Maßnahmen der LNF2014 werden vom Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium sowie vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie finanziert und vom Bundesministerium für Bildung und Frauen unterstützt.

Die kostenlose „mobile App“ zur LNF14 bietet am Eventabend alle Informationen zum Programm und zeigt den schnellsten Weg zum nächsten spannenden Ausstellort: www.langenachtderforschung.at/apps.

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