KOMMUNIKATION / PR

Pressearbeit, Web, Events sind die beliebtesten Kommunikationsformen

Faktenkontor und die dpa-Tochter news aktuell haben untersucht, welche Marketing- und Kommunikationskanäle deutsche Unternehmen 2014 bevorzugen: Investitionen gehen hauptsächlich in klassische Pressearbeit, Homepage und Veranstaltungen.

Die klassische Pressearbeit bleibt das beliebteste Kommunikationsinstrument. Gefolgt von der eigenen Homepage als Nachrichtenkanal. Trends wie Content Marketing landen abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Social Media genießt bei deutschen Unternehmern deutlich weniger Priorität als die klassische Pressearbeit. Nur für knapp ein Drittel (30%) zählt das Web 2.0 derzeit zu den fünf wichtigsten Bereichen. Auch das hoch gehandelte Thema Content Marketing gehrt nur für knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer zu den fünf wichtigsten Investitionsfeldern (29%). Ganz am Ende des Rankings finden sich die Aufwendungen für das Social Media Team (10%) sowie Blogs (9%).

Die Top Ten

„In welche fünf Bereiche investiert Ihre Pressestelle 2014 am meisten?“

  1. Klassische Pressearbeit (58%)
  2. Homepage (55%)
  3. Veranstaltungen (35%)
  4. Visuelle Kommunikation (32%)
  5. Social-Media-Kommunikation (30%)
  6. Content Marketing (29%)
  7. Interne Kommunikation (25%)
  8. Social Media Monitoring (10%)
  9. Social Media-Team (10%)
  10. Blogs (9%)

Quelle: ots / business-on.de

3 thoughts on “Pressearbeit, Web, Events sind die beliebtesten Kommunikationsformen

  1. Pingback: Int. Studie zeigt: PR gewinnt an Bedeutung im Marketing-Mix | AKZENT-PR

  2. Hallo Hubert, dass Pressearbeit immer noch en vogue ist, hörte man schon. Web und Blog scheinen auch klar. Ich halte 5 und 6 schon für wahrscheinlich. 4 wundert mich tatsächlich, das erlebe ich auch nicht so, dass visuelle Kommunikation derart boomen würde.

  3. Hallo Andrea!
    Ein wenig überrascht von den Zahlen bin ich schon. Interessant zu wissen wäre, wie die befragten Unternehmen konfiguriert sind. Dass das Blog abgeschlagen an letzter stelle herumtümpelt wundert mich nicht. Höre selbst zu oft, wie ressourcenintensiv das ist …
    Liebe Grüße,
    Hubert

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